Ihr Boreout Shop

Dahlke, Ruediger: Seeleninfarkt
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Zwischen Burn-out und Bore-out - wie unserer Psyche wieder Flügel wachsen können

Anbieter: eBook.de
Stand: 14.05.2017
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Boreout - Biografien der Unterforderung und Lan...
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Der in der Leistungsgesellschaft sozialisierte Arbeitnehmer ist es gewohnt, jede Minute seiner Zeit zu nutzen. Trifft er in seiner Arbeitswelt auf Strukturen, die einen Leerlauf provozieren, wird er dadurch belastet. Elisabeth Prammer zeigt, dass Boreout unter gewissen Bedingungen eine erwartbare Begleiterscheinung der modernen Arbeitswelt darstellt. Sie untersucht die Verkettung der Betroffenen in eine Handlungsstrategie, die eine Negativspirale auslöst. Die meisten Betroffenen wählen paradoxe Verhaltensstrategien und täuschen vor, viel zu tun zu haben. Kann das Problem nicht angesprochen werden, wählen die meisten Betroffenen die innere Kündigung. Anhand biografischer Interviews entwickelt die Autorin eine weiterführende Charakterisierung des Phänomens und der Betroffenen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 30.04.2017
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eBook Seeleninfarkt
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Mit mehr als neun Millionen Betroffenen allein in Deutschland sind Burn-out und Bore-out zu wahren Volksseuchen geworden. Was jedoch sind die Hintergruende fuer diese modernen Massenleiden? Und wie kann sich der Einzelne dagegen wappnen? Bestsellerautor Rue

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 20.05.2017
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eBook Innere Kündigung durch Bore-Out?
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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule fuer die Wirtschaft Hannover, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mitarbeiter stehen in einer aeusserst sensiblen und wechse

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Stand: 20.05.2017
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Boreout statt Burnout: Eine psychische Erkranku...
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Textprobe: Kapitel 3, Studie: 3.1, Forschungsfrage und Hypothesen: Wie bereits im Kapitel Problemstellung deutlich wurde, gibt es bis jetzt noch keinerlei Studien, die sich mit der Existenz des Boreout-Syndroms an sich beschäftigen. Mit Hilfe der folgenden Studie soll deshalb ein Beitrag zur Erforschung des Boreout-Syndroms geleistet werden, indem die Existenz des Phänomens in der Arbeitswelt untersucht wird. Da vor allem Arbeitnehmer, die einer Bürotätigkeit nachgehen, betroffen sind, wird für die Erhebung eine Stichprobe aus dieser Personengruppe gezogen (Stichprobe 1). Einige der zu Anfang vorgestellten Studien zeigen, dass besonders junge Arbeitnehmer bis 29 Jahren von Unterforderung betroffen sind. So fühlen sich laut GFK-Schweiz ein Drittel der Schweizer zwischen 18 und 39 Jahren in ihrem Beruf unterfordert, eine Studie der Universität Hohenheim macht deutlich, dass besonders viele Arbeitnehmer zwischen 18 und 29 Jahren unterwertig beschäftigt sind und auch die Bundesregierung weist daraufhin, dass 60% der deutschen Beschäftigten bis 29 Jahre angeben, unterfordert zu sein. Die Ergebnisse dieser Studien legen die Vermutung nahe, dass auch das Boreout-Syndrom vornehmlich bei jungen Arbeitnehmern anzutreffen ist. Diese Annahme soll anhand dieser Studie überprüft werden. Des Weiteren soll herausgefunden werden, inwieweit die von Rothlin & Werder getroffene Aussage, das Boreout-Syndrom komme nicht in Berufen, in denen die Arbeit unmittelbar anfällt und der Arbeitnehmer so zu sofortigen Handeln gezwungen ist (Arzt, Krankenschwester, Lehrer,?), zuzustimmen ist. Dazu muss auch diesem Bereich eine Stichprobe gezogen werden (Stichprobe 2). Auf Grund eigener, negativer Erfahrungen wird davon ausgegangen, dass vor allem auch Auszubildende gefährdet sind, an einem Boreout-Syndrom zu erkranken. Auch dies soll mit Hilfe der vorliegenden Studie untersucht werden. Zusammenfassend sollen also folgende vier Hypothesen anhand dieser Studie überprüft werden: 1. Das Boreout-Syndrom existiert. 2. Das Boreout-Syndrom existiert nicht in Berufen, in denen die Arbeit unmittelbar anfällt. Zusatzhypothese zur Überprüfung von 1. Und 2.: Büroangestellte sind stärker gefährdet an einem Boreout-Syndrom zu erkranken als Personen, die einen Beruf ausüben, bei dem die Arbeit unmittelbar anfällt. 3. Junge Menschen bis 29 Jahre sind stärker gefährdet an einem Boreout-Syndrom zu erkranken, als Personen ab 30. 4. Auszubildende sind stärker gefährdet an einem Boreout-Syndrom zu erkranken, als andere Angestellte. 3.2, Methode: 3.2.1, Beschreibung der Stichprobe: Wie bereits in den vorherigen Kapiteln beschrieben, betrifft das Boreout-Syndrom vornehmlich Menschen, die einer Bürotätigkeit nachgehen. In Deutschland waren im Jahr 2011 ca. 37,9 Millionen Menschen erwerbstätig (Statistisches Bundesamt, 2012, 6). Laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden (2013b, 1) waren davon mehr als die Hälfte, nämlich 22.682.000 Angestellte, also Personen, die einer kaufmännischen oder technischen Tätigkeit nachgehen, die hauptsächlich im Büro ausgeübt wird (Schwab & Swoboda, 2002, 7). Davon entfallen 56,87% auf weibliche Arbeitnehmer und 43,13% auf männliche. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (2011, 5) gibt für die Zahl der Personen, die ausschließlich im Büro arbeiten 17 Millionen an. Dies entspricht der Grundgesamtheit (target population) der Studie, also der Menge von Objekten, für die die Aussagen der Studie gelten sollen (Esser, Hill & Schnell, 2005, 265). Für das Verhältnis von Männern und Frauen können die Prozentzahlen des Statistischen Bundesamtes herangezogen werden. Von den 17 Millionen Erwerbstätigen sind ungefähr 850.689 Auszubildende, das entspricht einem Anteil von fünf Prozent. Bei einer Vollerhebung würden nun alle Elemente der Grundgesamtheit für die Befragung herangezogen. Dies hätte den Vorteil, dass die Verteilung der Merkmale aller Elemente bekannt wäre (Esser et al., 2005, 268). Allerdings ist dies nur dann umsetzbar und wirklich sinnvoll, wenn die Anzahl der Elemente der Grundgesamtheit relativ klein ist. Ist dies nicht der Fall, ist eine Vollerhebung mit einem erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand sowie enormen Kosten verbunden (Kromrey, 2002, 259). In vorliegender Studie, in der die Grundgesamtheit ca. 17 Millionen Personen umfasst, war demnach keine Vollerhebung möglich. Stattdessen wurde nur eine Teilmenge der Grundgesamtheit untersucht und somit eine sogenannte Teilerhebung vorgenommen (Esser et al. 265). Ziel war

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Stand: 30.04.2017
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Beye, Daniel: Innere Kündigung durch Bore-Out?
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Untersuchung des Zusammenhangs von Unterforderung und Leistungsbereitschaft am Arbeitsplatz Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

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Stand: 26.02.2017
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Relationshipwrecks - Today Forever
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Titel: Relationshipwrecks - Today ForeverFormat: Audio CDTracks: Disc 1:1. Sovereign 2. Lady On The Shore 3. Dynamics 4. Good Weekend 5. Waiting Forever 6. Boreout 7. Relationshipwrecks 8. The Trial 9. Stop Boring Us 10. Soothe My Soul 11. Danci

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Stand: 05.04.2017
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Arbeitsverweigerung oder Arbeitsentzug. Eine Un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn ein Angestellter permanent überfordert ist, am Limit arbeitet und dem¬entsprechend emotional ausgelaugt ist, nennt man das Resultat Burnout. Wenn ein Angestellter permanent unterfordert ist und sich langweilt, nennt man das Bore¬out. Ist ein Mitarbeiter, der am Burnout-Syndrom leidet, mit einer höheren Arbeitsmoral ausgestattet als der sich Langweilende? Und wie nennt man einen, der sich gleichzeitig unter- und überfordert fühlt? In unserer heutigen beschleunigten Gesellschaft ist es fast schon schick geworden, an Burnout zu leiden. Wer das hat, ist ein Arbeitstier und genießt Anerkennung dafür, dass er sich für seinen Beruf so aufopfert. Das Gegenteil ist dabei weniger prestigeträchtig: An Boreout zu leiden, weil man im Beruf keine anspruchsvollen Aufgaben zugewiesen bekommt, wird lieber verschwiegen. Noch weniger kommt zur Sprache, wenn man gar keine Lust hat zu arbeiten und sich stattdessen gar seiner Faulheit hingibt. Ein solcher Angestellter wird nicht nur von Chef und Kollegen verdrossen beäugt, er sollte seine Einstellung auch nicht außerhalb der Arbeit zum Besten geben. In den folgenden Kapiteln soll von genau solchen Angestellten aus der Literatur berichtet werden: von einem, der träge und arbeitsscheu ist, und von einem, dem trotz seiner Motiviertheit das effektive Arbeiten verwehrt wird. Diese zwei Figuren spiegeln jeweils ihre eigene Arbeitsmoral wider und passen doch in ihre jeweilige Zeit. Während der Faule seiner Kontorarbeit um 1913 in Robert Walsers Helblings Geschichte nachgeht, beschreibt Matthias Roth seine Situation in Der Hauptstadtflughafen genau hundert Jahre später. Beide Autoren verarbeiten mit ihrem jeweiligen Werk autobiografisch ihre Erlebnisse. Arbeitsmoral ist [nach heutigem Sprachverständnis] als die Einstellung und Haltung eines Arbeitnehmers zu seiner Arbeit sowie zu der bei ihrer Durchführung befolgten Sorgfalt zu verstehen, schreibt Fred J. Heidemann in seiner Auswertung einer Studie der Bertelsmann Stiftung über die Arbeitsmotivation bei Angestellten in der deutschen Wirtschaft. Weiter heißt es: Allgemein wird derjenige mit einer hohen oder guten Arbeits¬moral charakterisiert, der gute Arbeitsleistungen erbringt, diszipliniert und fleißig arbeitet und seine Arbeitspflichten pünktlich, gewissenhaft und ordentlich verrichtet. Mit diesem Verständnis dieser Definition von Arbeitsmoral soll die Haltung der Protagonisten der zu untersuchenden Erzählungen dazu analysiert werden.

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Stand: 07.05.2017
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Erschöpfung und Depression: Wenn die Hormone ve...
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Burnout und Depression sind die am schnellsten zunehmenden Erkrankungen in Deutschland. Die herkömmlichen Therapieerfolge sind mäßig bis gering und viele Betroffene leiden unter dem Stigma mangelnder Belastbarkeit. Dabei ist Burnout nicht auf psychische Labilität zurückzuführen. Ursächlich für die Erschöpfungsdepression ist vielmehr der unter Stress erhöhte Verbrauch gehirnaktiver Aminosäuren. Es entsteht ein Mangel an Hormonen wie Serotonin und Testosteron, die Agilität, mentale Belastbarkeit und Durchsetzungskraft fördern. So kommt es zu einem immer stärkeren Anstieg der gefühlten Arbeitsbelastung. Präventiv-Mediziner Dr. med. Michael Spitzbart hat eine einzigartige Methode entwickelt, durch die sich Ihre persönliche Gefährdung bestimmen lässt. Wer rechtzeitig handelt, kann schnell und effektiv Schlimmeres verhindern. Neue Wege aus der Erschöpfungsfalle Mit Tests zur Selbsteinschätzung

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Stand: 07.05.2017
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eBook Die Boreout-Falle
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Langeweile am Arbeitsplatz ist ein ernstes Problem fuer Betroffene und deren Unternehmen. Das ´´Boreout´´-Syndrom stellt eine strukturelle Unterforderung und damit eine gefaehrliche Kosten- und Leistungsfalle dar. Die Symptome sind schwieriger festzustellen a

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Stand: 20.05.2017
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BOREOUT als Buch von Markus H Kipfer
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BOREOUT:Ein neues Konzept oder längst in der Psychologie etabliert? Markus H Kipfer

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Stand: 17.03.2017
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eBook Partizipative Führung als Maßnahme gegen ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, Leuphana Universitaet Lueneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unternehmensberater Rothlin & Werder fuehrten 2007 mit ihrem Buch „Dia

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Stand: 20.05.2017
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