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Günthner, Lisa: Das Boreout-Syndrom am Arbeitsp...
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Erscheinungsdatum: 17.07.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Boreout-Syndrom am Arbeitsplatz, Titelzusatz: Eine vergleichende, empirische Studie, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Günthner, Lisa, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 124, Gewicht: 188 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 31.05.2020
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Prammer, Elisabeth: Boreout - Biografien der Un...
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Erscheinungsdatum: 24.11.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Boreout - Biografien der Unterforderung und Langeweile, Titelzusatz: Eine soziologische Analyse, Auflage: 2013, Autor: Prammer, Elisabeth, Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialwissenschaften allgemein, Seiten: 152, Informationen: Paperback, Gewicht: 207 gr, Verkäufer: averdo

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Boreout statt Burnout: Eine psychische Erkranku...
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Boreout statt Burnout: Eine psychische Erkrankung ausgelöst durch Langeweile Unterforderung und Desinteresse am Arbeitsplatz ab 44.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Boreout statt Burnout: Eine psychische Erkranku...
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Boreout statt Burnout: Eine psychische Erkrankung ausgelöst durch Langeweile Unterforderung und Desinteresse am Arbeitsplatz ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Stand: 31.05.2020
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Boreout im Unternehmen. Entstehungsbedingungen,...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Professional School), Veranstaltung: Gesundheitsdefinitionen, -konzepte, -ressourcen, -risiken und Krankheitsmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit ihrem Buch "Diagnose Boreout - Warum Unterforderung im Job krank macht" führten die Unternehmensberater Rothlin und Werder 2007 den Begriff Boreout ein. Die vorliegende Arbeit überprüft, ob Unternehmen dem Boreout vorbeugen können und welche Präventionsmaßnahmen in Frage kommen. Boreout wird als das Gegenteil von Burnout angesehen und beschreibt das "Ausgelangweilt-Sein" am Arbeitsplatz. Hervorgerufen wird es durch eine qualitative und quantitative Unterforderung. Boreout ist keine Krankheit, wird aber als psychische Belastung definiert. Aufgrund des demographischen Wandels und des Anstiegs der Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen hat Boreout eine hohe Relevanz für die Unternehmen.Anhand einer Literaturrecherche kommt diese Arbeit zu dem Ergebnis, dass Unternehmen bereits im Vorfeld Boreout verhindern können. Zum Beispiel durch eine transparente Stellenausschreibung und durch Zielvereinbarungen. Eine wichtige Determinante ist die Führung und die Führungskultur eines Unternehmens. Die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden steigen, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter wertschätzen. Präventive Maßnahmen haben positive Effekte. Sowohl auf die Beschäftigten, als auch auf die Kosten. Allerdings ist die Evidenzlage heterogen und es gibt keine einheitliche Boreout-Definition. Diese wäre notwendig, um nähere Erkenntnisse zu dem komplexen Phänomen Boreout zu gewinnen.

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Stand: 31.05.2020
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Boreout im Unternehmen. Entstehungsbedingungen,...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Professional School), Veranstaltung: Gesundheitsdefinitionen, -konzepte, -ressourcen, -risiken und Krankheitsmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit ihrem Buch "Diagnose Boreout - Warum Unterforderung im Job krank macht" führten die Unternehmensberater Rothlin und Werder 2007 den Begriff Boreout ein. Die vorliegende Arbeit überprüft, ob Unternehmen dem Boreout vorbeugen können und welche Präventionsmaßnahmen in Frage kommen. Boreout wird als das Gegenteil von Burnout angesehen und beschreibt das "Ausgelangweilt-Sein" am Arbeitsplatz. Hervorgerufen wird es durch eine qualitative und quantitative Unterforderung. Boreout ist keine Krankheit, wird aber als psychische Belastung definiert. Aufgrund des demographischen Wandels und des Anstiegs der Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen hat Boreout eine hohe Relevanz für die Unternehmen.Anhand einer Literaturrecherche kommt diese Arbeit zu dem Ergebnis, dass Unternehmen bereits im Vorfeld Boreout verhindern können. Zum Beispiel durch eine transparente Stellenausschreibung und durch Zielvereinbarungen. Eine wichtige Determinante ist die Führung und die Führungskultur eines Unternehmens. Die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden steigen, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter wertschätzen. Präventive Maßnahmen haben positive Effekte. Sowohl auf die Beschäftigten, als auch auf die Kosten. Allerdings ist die Evidenzlage heterogen und es gibt keine einheitliche Boreout-Definition. Diese wäre notwendig, um nähere Erkenntnisse zu dem komplexen Phänomen Boreout zu gewinnen.

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Stand: 31.05.2020
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Das Boreout-Syndrom am Arbeitsplatz (eBook, PDF)
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff „Boreout-Syndrom“ beschreibt eine psychische Erkrankung auf Grund von Langeweile, Unterforderung und Desinteresse am Arbeitsplatz und stellt das Gegenteil zum Burnout-Syndrom dar. In dieser Arbeit wurde neben der theoretischen Aufbereitung des Themas eine Studie zur Erforschung des Boreout-Syndroms durchgeführt. Dafür wurden 37 Büroangestellte (davon 15 Azubis) sowie 15 Krankenhausmitarbeiter mittels eines schriftlichen Fragebogens befragt. Die Ergebnisse bestätigen die Existenz des Boreout-Syndroms: bei drei der Befragten konnte bereits ein Boreout festgestellt werden, neun zeigen diesbezüglich eine starke Tendenz. Auch wurde bestätigt, dass das Phänomen in Berufen, in denen die Arbeit unmittelbar anfällt wie z.B. bei Krankenschwestern/-pflegern, nicht vorkommt. Des Weiteren wurde der Frage nachgegangen, inwieweit das Alter und der Status der Beschäftigung (Auszubildender vs. andere Angestellte) einen Einfluss auf die Anfälligkeit für das Boreout-Syndrom haben. Im ersten Fall besteht zwar ein Mittelwertunterschied, jedoch konnte keine praktische Relevanz nachgewiesen werden. Im zweiten Fall konnte kein nennenswerter Unterschied gefunden werden. Zur Überprüfung dieser Ergebnisse bedürfte es weiteren Studien mit größeren Stichproben. Zum Schluss werden einige praktische Implikationen gegeben.

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Das Boreout-Syndrom am Arbeitsplatz (eBook, PDF)
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff „Boreout-Syndrom“ beschreibt eine psychische Erkrankung auf Grund von Langeweile, Unterforderung und Desinteresse am Arbeitsplatz und stellt das Gegenteil zum Burnout-Syndrom dar. In dieser Arbeit wurde neben der theoretischen Aufbereitung des Themas eine Studie zur Erforschung des Boreout-Syndroms durchgeführt. Dafür wurden 37 Büroangestellte (davon 15 Azubis) sowie 15 Krankenhausmitarbeiter mittels eines schriftlichen Fragebogens befragt. Die Ergebnisse bestätigen die Existenz des Boreout-Syndroms: bei drei der Befragten konnte bereits ein Boreout festgestellt werden, neun zeigen diesbezüglich eine starke Tendenz. Auch wurde bestätigt, dass das Phänomen in Berufen, in denen die Arbeit unmittelbar anfällt wie z.B. bei Krankenschwestern/-pflegern, nicht vorkommt. Des Weiteren wurde der Frage nachgegangen, inwieweit das Alter und der Status der Beschäftigung (Auszubildender vs. andere Angestellte) einen Einfluss auf die Anfälligkeit für das Boreout-Syndrom haben. Im ersten Fall besteht zwar ein Mittelwertunterschied, jedoch konnte keine praktische Relevanz nachgewiesen werden. Im zweiten Fall konnte kein nennenswerter Unterschied gefunden werden. Zur Überprüfung dieser Ergebnisse bedürfte es weiteren Studien mit größeren Stichproben. Zum Schluss werden einige praktische Implikationen gegeben.

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Krank durch Langeweile? Symptome, Therapie und ...
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Langeweile macht krank. Der sogenannte Boreout ist eine psychische Berufskrankheit, die schwere Folgen für Unternehmen und betroffene Mitarbeiter hat. Doch bisher ist er trotzdem kaum bekannt und wird häufig mit dem in den Medien präsenteren Burnout verwechselt. Beim Boreout entsteht aus einer langfristigen Unterforderung ein Syndrom aus Langeweile, Desinteresse und Gefühl der Sinnlosigkeit. Es gibt jedoch Mittel und Wege, um dieser Erkrankung vorzubeugen.Die Autorin Melina Zernig beschreibt in ihrer Publikation deshalb nicht nur die Erscheinungsformen, sondern auch Ansätze für die Prävention im Unternehmen. Sie erklärt, wie man einen Boreout bei sich selbst oder seinen Mitarbeitern erkennt und wie man ihn heilt. Denn dazu ist es in erster Linie notwendig, dass Betroffene ihre eigene Verantwortung wahrnehmen. Das Buch richtet sich an Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die sich über die Prävention eines Boreouts und den Umgang mit der Erkrankung informieren möchten.Aus dem Inhalt:- Boreout;- Burnout;- Berufskrankheit;- Prävention;- Mitarbeitergesundheit

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Stand: 31.05.2020
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